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2009 *zweites Quartal* [April, Mai, Juni]

Um gleich die Katze aus dem Sack zu lassen - ich habe mich nicht wie geplant an die Mondphasen gehalten - obwohl ich nach wie vor fest dran glaube. Aber manche Dinge müssen eben erledigt werden - ob der Mond nun günstig steht oder nicht. Und da ich berufstätig bin und es auch nicht toll finde bei strömendem Regen im Garten zu stehen - nur weil die richtige Mondphase für Kartoffeln ist oder so - lassen wirs. Grob kann man sich ja danach richten - aber alles geht eben nicht.

April  Wir feiern Ostern im Garten.

Der Garten sieht zwar noch ein bißchen jämmerlich aus, wir machen es uns trotzdem schön. Es gibt sogar schon Blumen.

Roni schafft es meine Wasseruhr an zu schließen. Weil es nicht Möglich ist das Wasser abzustellen (bestimmten Leuten bekommen wahrscheinlich einen Steifen wenn sie mich ein bißchen rumschickanieren können) tut er dies unter Wasserdruck. Das ist eine feuchtfröhliche Angelegenheit und alle Kinder aus den näheren Umgebung haben gelernt was "richtig fluchen" bedeutet.

Weil ich irgendwie den Eindruck habe das es überall schon wächst und gedeit werfe ich in Panik schnell Samen und Kartoffeln in die Erde. Im Nullkommanichts ist alles verkrautet - alles wächst wie verrückt und ich blick nicht mehr durch was nun Unkraut und was Gemüse ist.

Das einzige was ich erkenne sind Brombeeren. Die reiß ich natürlich sofort raus. Dann sehe ich Bilder von Bauerngärten und bin davon überzeugt das nur noch Buchsbaumhecken fehlen. Ich ersteigere welche bei EBAY und pflanze sie um meine wüsten Beete, nun weiß ich wenigstens wo was anfängt und wo es aufhört.

Zwar nicht ganz wie ein Bauerngarten, aber so ähnlich. Die Bäume blühen wie verrückt,

sogar der Birnbaum.

Die Tomaten und Gurken stehen im Gewächshaus und der Anfang (Schutthaufen) für meine Kräuterspirale ist gelegt - brauch nur noch die Steine.

Mai Weil Lenny durch das alte Gammeltor ständig abhaut wird erstmal ein neues Tor gebaut. Mit Bert ist das recht fix zusammengeschustert.

Das Gras wächst immer schneller und immer höher, es sieht fast schon wieder aus wie vorher und ich glaube meine Gartennachbarn würden mich gerne zum Mond schießen. Irgendwie gefällt es mir trotzdem.

Wir ernten die ersten Radieschen

und Erdbeeren - ich habe meine Kartoffeln wieder gefunden, die dunkelblaue, französische, alte Sorte und die anderen. Alles wird gut - meine Eltern haben sich angekündigt - Steine sind bestellt - Ende des Monats fliegen hier die Fetzen.

Meine Eltern sind da. Nachdem meiner Mama kurz das Gesicht eingeschlafen ist und mein Papa ein paar Aufwärmeübungen gemacht hat (Hände über dem Kopf zusammengeschlagen) gehts zur Sache. Ich muss hier mal sagen - die beiden sind wie die Heinzelmännchen, nur ohne das Schüsselchen Milch auf der Türschwelle. Während ich noch planlos in der Gegend rumgestanden habe hatte meine Mama die schlimmste Ecke aufgeräumt und mein Papa hat Gras gemäht. Die Steine wurden angeliefert und mussten vor die Gartenanlage geworfen werden, weil mir keiner das Tor aufschließen wollte/konnte. (Ich hatte das eben mit dem Steifen ja bereits erwähnt) Na und - wir haben uns zwar fast einen abgebrochen, aber die Steine lagen irgendwann im Garten - alle 250 Stück und ich konnte anfangen mit bauen.

Hier ist mein Schmuckstück schon fast fertig.

Meine Eltern hatten sich mitlerweile geklont um an allen Ecken und Enden gleichzeitig zu sein, Unkraut zu zupfen, Rasen zu mähen (mit meinem neuen, kleinen, roten Rasenmäher den sie mir Geschenkt haben), einzupflanzen, umzupflanzen, gießen, bauen, aufräumen, wegräumen, umräumen, aufzuschütten

Ich bastel weiter an meiner Spirale. Zum Glück bleibt Erde übrig zum Auffüllen.

Nachdem sich nach zwei Tagen Regen alles gesetzt hat, habe ich Lavendel, Salbei, Ananassalbei, Bergbohnenkraut, Thymian, Zitronenthymian, Pfefferminze, Mandarienenpfefferminze ... Das sieht schonmal alles recht nett aus. Neben der Spirale steht ein alter Ofen, den ich nicht mehr verwenden darf, der als Deko aber noch recht nett aussieht.

Daneben wächst gerade eine Stockrose und der Waldmeister ist auch angewachsen - ist hier nur kaum zu sehen.

Kurz und knapp - man kann jetzt schon mal abhängen im Garten.

und Lucy findets auch gut hier und Lenny sowieso.

Juni Meine Kartoffeln blühen lila.             Es ist eine alte französische Kartoffelsorte. Die Knolle soll tiefblau werden. Man darf gespannt sein. 

                     Mein Lavendel steht auch wie ne eins. 

Es wird Zeit die Feuerpfanne auszuprobieren. Wir hatten vor ein paar Würstchen und Marshmallows auf einen Stock auf zu piecken, übers Feuer zu halten und dabei ein paar Bier zu zischen. Ronald hat sich ums Feuer gekümmert           und Lenny hat ihm geholfen die Äste auf Feuerpfannengröße zu kauen während Lucy und ich in der Hängematte hingen.            Wir hatten mehr Spaß als erwartet.        Sogar Lenny ist total ausgeflippt, weil Lucy und Ronald Seifenblasen gemacht haben.

Deshalb sind wir bis nach Mitternacht geblieben.  In der Galgenbergschlucht hat ein Orchester mit dem Ex -Sänger von Toto alte Totosongs gespielt und danach gabs ein riesen Feuerwerk.

Das war eigentlich unser erster richtiger Tag im Garten - ohne Arbeit - obwohl ich natürlich hier und da rumgezupft habe. Wir haben den nächsten Tag schon geplant.

Ronald hat ein großes Teil meines Holzhaufens verfeuert und wenn er weiter so macht ist bis zum Herbst nichts mehr davon da. ;o)

Unseren ersten Salat habe ich am Tag danach mit nach Hause genommen.

31.5.09 18:48


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2009 *erstes Quartal* [Januar/Februar/März]

Januar - die Tage werden wieder länger - allerdings dauert es noch ein bißchen bis ich tatsächlich was im Garten machen kann.

Also habe ich mir erstmal ein Buch gekauft. "Der lebendige Garten", dieses gelesen und danach einen Plan gemacht.

Mit Gärtner Pötschke auf dem Schoß habe ich mir ausgesucht was dieses Jahr in meinem Garten wachsen soll.

3 verschiedene Tomatensorten, Gurken, Mangold, Kohlrabi, Rosenkohl, Salat, Radieschen, Bohnen und Erbsen, 100 verschiedene Kräuter, Paprika, Kürbis, Zwiebeln und Knoblauch.

Hab ich was vergessen?

Und da ich nach der Lektüre von "Der lebendige Garten" beschlossen habe mit Kupfergeräten zu arbeiten, meine alten Geräte also nach und nach auszutauschen, habe ich bei "Kupferanton" eine Hacke und eine Handschaufel bestellt.

Mehr kann man wohl im Januar noch icht tun.

Februar Das Päckchen ist gekommen, mit vielen niedlichen Tütchen voller Körnchen - ich hab mich fast nicht mehr eingekriegt.

Aber zum säen ist es natürlich immer noch zu früh.

Also habe ich mir als erstes einen Mondkalender geschnappt und zusammen mit meinem "Der lebendige Garten" Buch genau geschaut wann was zu pflanzen ist, an Blatt oder Fruchttagen, bei zu oder abnehmenden Mond. Am 28 Februar war z.B. für meine Tomaten soweit. Der perfekte Tag. Zwischendurch ist noch das Päckchen von Kupferanton gekommen mit meinem kleinen Kupferschäufelchen. Ron hat mir Anzuchterde besorgt und es konnte los gehen.

Danke nochmal an alle die Joghurtbecher für mich aufgehoben haben.

In meinem Schlafzimmer sieht es zwar aus wie bei einem Messi, aber nur dort ist die richtige Temperatur für meine zarten Tomatenpflänzchen.

 

März So, die Tomaten die 10 Tage zum keimen brauchen musste ich am 9 Tag schon pikieren, weil sie über den Topfrand hinausgeschossen sind. Ich hatte sie nicht zu warm stehen.

Am 9.März, konnte ich dann also nicht nur Kohlrabi und Gurken säen, sondern auch meine Tomaten eintopfen. (ganz hinten Fantasio, links vorne Tomosa, rechts vorne Ravello)

Lags nun am Mond - ich denke mal ja.

Kohlrabi und Rosenkohl sind schon höher als gedacht

sogar die Petersilie die ich am 4. in 1a Anzuchterde verteilt habe steht 14 Tage später perfekt - obwohl auf der Packung ein ganzer Monat keimdauer angegeben ist.

Aber keine Mondphase nützt was, wenn es im Garten so aussieht wie in meinem. Da hat sich ja nichts getan seit letztem Sommer und ich musste mir eingestehen, dass ich den Mund zu voll genommen haben.

Deshalb sind am 12. März mein Papa, mein Opa und mein Onkel Erwin mit schweren Gerätschaften, direkt aus der Schwalm, zu mir gefahren um mir zu helfen.

Hier ein paar Bilder von der Aktion die den ganzen Freitag und Samstag gedauert hat.

Hier machen sie eine ihrer sehr seltenen Pausen.

Hier säht mein Opa Gras. Hinten sind die Hochbeete, das vordere für die Erdbeeren, das hintere für die Tomaten. Die Bäume hat mein Pa beschnitten und an den hier auf dem Bild kommt ein Ende der Hängematte.

Das sind Himbeeren als Sichtschutz.

 

Mein Papa und ich, Samstag kurz vor dem Ende. Ich hätte ihn gerne forografiert beim in den Bäumen rumklettern, ich habe aber keine Hand frei gehabt weil ich mir die Augen zuhalten musste. Und zu guter Letzt meine liebe Gartencrew. (v.l.n.r.) Papa, Opa, Onkel.

Durch den Einsatz dieser Helden habe ich jetzt wirklich Spaß an meinem Garten. Ich weil jetzt mit was ich anfangen kann und in welcher Reihenfolge was kommt. Zugegeben, das ursprünglich verwucherte, dass ich an meinem Garten so anziehend fande ist weg. Aber ich wußte ja teilweise nichtmal mehr wo mir der Kopf steht.

Nächsten Monat sind dann schon Bilder von der Wiese zu sehen. Wetten <img xsrc="

19.3.09 21:42


2008 > Warum tust du dir das an? Bist du eigentlich noch ganz klar im Kopf?

Wann habe ich angefangen über gesunde Ernährung nach zu denken? Ein bißchen während der Schwangerschaft - ja, danach habe ich aufgepasst, dass Lucy immer genug Obst und Gemüse gegessen hat - das wars auch schon. Wir beide sind ja sehr robust und über Alergien und Ähnliches konnten wir nur müde lächeln - wir vertragen so ziemlich alles. Aber irgendwann 2007 hielt ich einen teuren, holzigen Kohlrabi in der Hand, der aus Chile kam und ich weiß nicht warum aber ich war total abgenervt. Ein verkackter, eckeliger Kohlrabi hat den weiten Weg zurückgelegt um hier weg geworfen zu werden. Irgendwo auf der Welt krepieren Menschen vor hunger und wir lassen und Kohlrabi aus Chile bringen, damit wir nur 49 cent dafür bezahlen müssen, weil hier gewachsen kostet er vielleicht 20 cent mehr und das würde ja zu teuer werden. Wir kaufen immer billigere, minderwertigere, verseuchtere Lebensmittel - nur damit es im Kühlschrank nicht aussieht wie bei armen Leuten. Ja es ist nur ein echtes Abendbrot, wenn 4 Wurstsorten auf dem Tisch stehen. Ja - eckelige abgepackte Wurst - die morgen eh nicht mehr schmeckt weil sie harte Ränder bekommt und gelb und wellig wird, aber egal - da fressen wir eben heute alles auf und das was nicht geschafft wird, das können wir ja weg werfen, weil das Päckchen Wurst nur 60 cent kostet - ist das nicht toll. Fairgehandelter Kaffee ist teuer. Nur wenn wir billigen Kaffee kaufen können wir uns den Luxus leisten viel zu viel Kaffee zu trinken und die Hälfte in der Kanne kalt und bitter werden zu lassen. Ich könnte hier noch 1000 andere Beispiele aufführen und mich in Rage reden, bzw. schreiben. Auf jeden Fall stand ich mit dem Kohlrabi in der Hand im Supermarkt und habe so vor mich hingedacht und als ich den Kohlrabi zu seinen Kollegen gelegt habe war ich ein anderer Mensch und der Gedanke zum eigenen Garten nahm Form an.

Man bekommt Gärten geschenkt. Wenn man ein Auto hat und ein bißchen raus fährt hat man durchaus Chancen schnell Hausbesitzer zu werden. Für 1€. Ältere Herrschaften die nicht mehr so richtig können und deren Kinder oder Enkel kein Bock auf Gartenarbeit haben stehen nämlich vor einem Problem. Der Garten muss gepflegt aussehen, also muss was getan werden. Man kann ihn aber nicht merh so einfach zurückgeben, weil man ihn nähmlich meistens als Ackerland zurückgeben muss. Also müsste man das, was man darauf gebaut hat wieder abreißen. Das kostet unmengen. Ich war ganz schön geknickt wo mich ein Opa quasi darum gebeten hat seinen Garten zu nehmen. Der hatte ein 3Zimmer Haus mir richtigem Bad und Keller da rauf gebaut. Aber ich wollte ja Gemüse und Obst anbauen und nicht den ganzen Sommer ein Haus instand halten. Die Instandhaltungskosten sind von solchen Objekten nämlich nicht ohne. Ich musste lange mit dem Rad rumfahren, bis ich das richtige gefunden habe. Der Weg sollte nicht zu weit sein (ich wohne in der Innenstadt), der Weg sollte halbwegs sicher sein, also keine Schnellstraße über die ich mit Lenny an der Leine fahren muss, denn Lucy soll ja auch mal mit dem Rad in den Garten fahren können ohne dass ich Blut und Wasser schwitze. Ich habe eine Anlage gefunden in der Galgenbergschlucht. 30 Minuten zu Fuß durchs Paulusviertel. Da bin ich eh oft mit Lenny spazieren gegangen. Es hätte auch nähere Gärten gegeben, aber die bekommt man dann doch nicht geschenkt. Die Auflagen und Richtlinien sind in Innenstadtgärten auch strenger. ALso bin ich zm Kleingartenverein am Galgenberg gegangen und habe mir Gärten angschaut, mich kundig gemacht und mich in einen Garten verliebt.

 Fragt mich bitte nicht warum aber ich wußte, dass es der Garten ist, der auf mich gewartet hat.

Ich konnte ihn mir nicht richtig anschauen, denn er war so verwildert und keiner wußte in welchem Zustand sich das Gartenhaus befinden würde.
Also bin ich am nächsten Tag nochmal hingegangen um mir die 3 Gärten die zur Wahl standen anzuschauen und eine Woche später bin ich nochmal mit Lucy und Ronald hin um ihnen alle 3 Gärten zu zeigen.

Keiner weiß warum,aber der Garten der mir am "Sympatischsten" war, hat den beiden auch irgendwie gefallen.

 

Dann ging alles ganz schnell - innerhalb einer Stunde. Wir sind zum Vorstand gerannt haben Bescheid gesagt, uns Scheren von einem Nachbarn geborgt und uns zum Haus durchgeschnippelt

(Brombeerhecken mit Dornen und Rosen bis in die Baumkronen hoch gewuchert).

Als wir das Haus soweit freigelegt hatten das man es als Haus erkennen konnte

sind wir blutend und schwitzend zum Vorstand zurückgerannt und haben gesagt "Das wollen wir haben" und weil ich ein Depp war habe ich alles was daraufhin abgemacht wurde mir nicht schriftlich geben lassen. Man kann also noch nichtmal kleinen weißhaarigen Männern mit Nickelbrille und nettem Lächeln vertrauen und ich hoffe der gesamte Vorstand wird in der Hölle braten. Lucy und ich bekamen das ok und wir durften noch am gleichen Tag los legen. Den Vertrag wollten wir dann 2 Wochen später machen, weil der Herr jetzt nach Hause wollte und das Büro nur jede 2. Woche auf hat. (Zwei Wochen später hatten sich dann ein paar Absprachen verflüchtigt aber ich hatte mit Lucy bereits 2 Wochen lang im Garten geschuftet und sie ist 11 Jahre und wäre total ausgeflippt wenn ich gesagt hätte "He - alles umsonst", also habe ich die Zähne zusammengebissen, das Ding unterschrieben und jetzt habe ich eben diesen Garten. Aber da das hier ein Mutmach/Freu/Naturblog werden soll, werde ich es mir verkneiden näher auf diese Knalltüten einzugehen - ich bekomme davon auch Magengeschwüre! Nur soviel - man trifft sich immer zweimal im Leben und wie man in den Wald reinruft ...) Nun ja. Das Jahr war schon ziemlich weit fortgeschritten, zum sähen oder pflanzen blieb keine Zeit und auch kein Platz da ja alles verwildert war.

Lucy und ich haben wirklich geschufftet und Lucy war echt klasse.

 

Aber ohne Daniel und Franco, die ich hier erwähnen möchte, könnte ich auch diesesJahr noch nichts anbauen. Und Ute hat die Äpfel aufgesammelt!!! Auf jeden Fall habe ich jetzt ein Gartenhäuschen/Hüttchen -mit "Terasse"

- mit 3 kleinen Räumen und in einem steht ein Chemieklo.

Das Zimmer mit den gelben Fenstern wird mal ein "Schlafzimmer".

Aber erstmal ist der Gemüsegarten an der Reihe. Hochbeete habe ich schon gebaut. Eins Für Erdbeeren und eins für Tomaten.

Hier sieht man den riesen Platz wo auch eine Kräuterspirale hinkommt.

Und da bin ich - mit Hund und Kaffeetasse - die liebliche Gartennfee. Mal sehn was draus wird.

 

 




18.1.09 20:28





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